Informationsmöglichkeiten

Davoser Zeitung
Alle aktuellen Veranstaltungen entnehmen Sie der Rubrik "Kirchliche Anzeigen" in der Freitags-Ausgabe der Davoser Zeitung.

Bündner Kirchenbote "reformiert."
Er erscheint jeden Monat und enthält auf der Gemeindeseite alle Mitteilungen von kommenden kirchlichen Anlässen, sowie Berichte aus den verschiedensten Bereichen unserer Gemeinde.

Info-Kanal "Davos-Klosters" des Kabelfernsehens
Gottesdienstzeiten, weitere Anlässe und auch Hinweise auf Bestattungen werden im Info-Kanal angezeigt.

Schaukästen Kirche, Kirchgemeindehaus, Pfarrhaus St. Johann
Viele regelmässige, aber auch einzelne Veranstaltungen werden an diesen Orten bekanntgegeben.

Dokumentation Kirchgemeidehaus

Wir vermieten die Räume im Kirchgemeindehaus. In der Dokumentation finden Sie:

- eine Übersicht über unser Angebot an Räumen und Ausrüstung
- Übersichtsplan des ganzen Hauses
- Grundriss Saal mit technischen Angaben
- Lageplan des KGH in Davos
- die Benützungsordnung
- die Hausordnung

Anfrageformular zum Herunterladen

Kirchgemeindeordnung und Steuergesetz

Zum Herunterladen als pdf-Dateien:

- Kirchgemeindeordnung
- Steuergesetz

Kirche St. Johann

Geschichtliches
Der Bau der Kirche St. Johann beginnt mit der Besiedlung des Davoser Hochtales durch die Walser im 13. Jahrhundert. Vom Wallis kommend, haben die ersten Einwanderer hier an geschützter Stelle ihr Gotteshaus gebaut und damit der zukünftigen Siedlung ihren Mittelpunkt gegeben.
Letzte Reste der ersten Talkirche sind noch im unteren Teil des kleinen Turmes zu erkennen. 1481 wurde der grosse Turm mit seiner Höhe von 71,20 m errichtet und der kleine Turm umgebaut. Infolge Feuers durch Blitzschlag musste der Turmhelm im 16. Jahrhundert erneuert werden. Die heutige Drehung der Turmspitze um 43% beruht auf Witterungseinflüssen.


Unser Wahrzeichen

Kirche St. Johann

Das Seitenschiff

Die Eingangshalle

Ausstattung
Die Wände der ersten Talkirche waren mit Malereien bedeckt, die aber bereits vor der Einführung der Reformation in Davos (1528) verblasst waren. Beim Neubau des heutigen Kirchenschiffs im Jahre 1909 wurden die Malereien entdeckt und fotografiert. Die alte Kanzel von 1719 verblieb in der nun grössergewordenen Kirche.
Der Chorraum erhielt bereits nach 1500 seine heutige gotische Prägung. Er wurde 1909 in die neue Kirche integriert und erhielt 1928 durch die Fenster von Augusto Giacometti seine farbliche Ergänzung. Alle vier Fenster gestaltete der Bündner Künstler zum Thema Paradies.


Giacometti Fenster

Seitenfenster

Blick in den Chor

Der grosse Leuchter

Der Spieltisch unserer Orgel

Die Orgel an der Turmseite ist ein Werk der Firma Metzler. Ihre 30 Register werden elektrisch bedient, während die Traktur rein mechanisch ist.

Die Glocken und ihr Geläute
Seit 1981 rufen sechs Glocken die Gemeinde von Davos mit ihren Gästen zum Gottesdienst und wollen von ihrer Höhe in die Davoser Landschaft hinausläuten: "Ehre sei Gott in der Höhe!"

Es besteht die Möglichkeit für Anlässe die Kirche St. Johann zu mieten. Hier finden Sie die Formulare dazu:

- Benützungsgesuch
- Benützungsordnung
- Benützungsreglement
- Tarifordnung
- Sitzplan Kirchenschiff
- Sitzplan Empore

Kirchgemeindehaus

In den 60er Jahren wurde das auch heute noch modern erscheinende Kirchgemeindehaus (KGH) gebaut. Die warmen Farben, die roten Ziegelsteinmauern strahlen zusammen mit den Holzelementen eine wohnliche Atmosphäre aus.


Das
Kirchgemeinde-haus an der Oberen Strasse 12

Blick in den Cheminéraum

Der grosse Saal - ein Raum mit vielen Möglichkeiten

Das Kirchgemeindehaus beherbergt den "Grossen Saal" mit dazugehörender Küche, die Mehrzweckräume "Vereinszimmer" und den "Gemeinschaftsraum", sowie den "Jugendraum". Der "Jugendraum" war ursprünglich ein Zivilschutzraum, der mit viel Engagement von Jugendlichen zusammen mit einem Mitarbeiter umgebaut worden ist.

Aufgrund seiner "Wärme" ist das KGH ein Ort, an dem die verschiedensten Veranstaltungen ihren Raum finden. So ist hier ein Treffpunkt vieler Menschen und ein Ort der Begegnung.

Anbau Kirchgemeindehaus

1986 wurde der "Anbau" zum Kirchgemeindehaus aufgrund der wachsenden Aktivitäten und den damit zusammenhängenden Bedürfnissen realisiert.


Der Anbau zum Kirchgemeindehaus

Verbindungsgang zum Anbau

Heute beherbergt der "Anbau" das Sekretariat und das Büro der Verwalterin des Kirchgemeindehauses, das Büro der Cevi-Jungschar-Leitung, zwei Mehrzweck-Räume (Werkraum und Seminarraum), das Büro der Asylberatungsstelle, sowie den Kopierraum.
Im Untergeschoss hat das Material-Magazin der Cevi-Jungschar seinen Platz gefunden.

Haus Belfort

Aktuelle Verwendung: Wohnungen für Mitarbeiter der Evang. Kirchgemeinde, eine externe Familienwohnung,
eine Wohnung ist derzeit für Büroräumlichkeiten vermietet.


Haus Belfort - das Zuhause der Mitarbeiter

Die Vergangenheit

Geschichtlicher Werdegang
1875
erbaut als Mehrfamilienhaus für den Arzt Wilhelm Beeli
1946
Erwerb durch die Evang. Kirchgemeinde
1946 - 1947
1956 - 1957
1993
Umbauten und Renovationen
1986 Gesamterweiterung mit "Anbau zum Kirchgemeindehaus"
Quellen: Dokumentations-Bibliothek

 

Pfarrhaus St Johann

Aktuelle Verwendung: Wohnungen für Mitarbeiter der Evang. Kirchgemeinde und eine externe Familienwohnung


Pfarrhaus St. Johann - das Zuhause der Mitarbeiter

Ansicht vom Garten

Geschichtlicher Werdegang
1895
"Chalet Kaiser" erbaut als "Dependance zum Hotel Rätia" von Gaudenz Issler
ab 1.9.1896
unter dem Namen "Neue Villa Kaiser" eröffnet Frl. A. Schmall ein Mädchenpensionat und höhere Schule für Töchter
1903
"Neue Villa Kaiser" wird zur Pension mit 11 Betten
1927 Erwerb durch Evang. Kirchgemeinde. 1. Aufstockung mit Flachdach - neu 3 Stockwerke. Ersetzt das ursprüngliche Pfarrhaus, "Pfarrhaus am Bergli", welches der Kirche direkt vorgelagert war
1930-31 Bau der Strasse "Rathausstutz"
1937 Fassadenrenovation und Anbau von Balkonen
1993 2. grosse Fassadenrenovation und weitere Aufstockung / neu 4 Stockwerke / Erhaltung des ürsprünglichen "Türmli"
Quellen: Dokumentations-Bibliothek